Während sich die meisten Pflanzen noch in tiefster Winterruhe in der Erde verstecken, kann man im Februar schon das erste Grün im Weiß und Grau der Landschaft entdecken. Dieses rührt vom Scharbockskraut mit seinen hübschen leuchtend gelben Blüten her, die ab April erscheinen. Bis kurz vor der Blüte pflückt man die leckeren frisch-knackigen Blättchen für Salate und alle Kräuterzubereitungen. Ursprünglich fand das Scharbockskraut wegen des hohen Vitamin C- Gehalts Verwendung gegen Skorbut, wie der Name Scharbock interpretieren lässt.

Grünkost, Blattgemüse: Die junge Blättchen sind mit die wertvollsten Zutaten für Rohkostsalate in den ersten Monaten des Jahres. Die Blütenknospen kann man wie Kapern einlegen.

Essbare Wildpflanze, einheimisch

Kleine lateinische Namenskunde
ficária = lateinischer Pflanzenname: Feigen-
Latein. Name:Ranunculus ficaria
Pflanzenfamilie:Hahnenfußgewächse
Deutscher Name:Scharbockskraut
Volksnamen:Feigwurz
Lichtansprüche:Sonne bis Schatten
Wuchshöhe:20 cm
Blütezeit:III-V
Blütenfarbe:gelb
Lebenszyklus:Ausdauernd
Winterhärte:Winterhart

weitere Sorten:
Detail-Informationen zur Pflanze Scharbockskraut, Weißblühend, Ranunculus ficaria ‘Salmon's White’

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